Mittwoch, 30. September 2009

Medizin-TV Interview mit Dr. Caspari/A.Maurer


Medizin-TV, eines der führenden TV-Portale im Bereich Gesundheit / Medizin, widmet sich in einem Interview dem Thema erblich bedingter Haarausfall und dessen neuesten Behandlungsmöglichkeiten.

Zu Gast sind Herr Dr. Peter Caspari, Leiter der Praxisklinik Caspari in München, bekannt durch die Mitentwicklung der Kosmetiklinie DIADERMINE, sowie Herr Armin Maurer, Vorstand der biokyb life science AG, einem Forschungsunternehmen der Biomedizin mit Schwerpunkt Dermatologie.
Die Interviewpartner berichten über neueste Forschungsergebnisse im Bereich Dermatologie und die daraus resultierenden neuen Behandlungsmöglichkeiten bei erblich bedingtem Haarausfall.


Link zum Interview

Die Innovation beim Thema Therapie gegen erblich bedingten Haarausfall war Anlass für Medizin TV, die beiden Sachverständigen zum Thema in das Münchner Studio einzuladen und zu interviewen.

Herr Armin Maurer ist Vorstand der 2005 gegründeten biokyb life science AG.
Die biokyb life science AG ist in der Grundlagenforschung im Bereich der Dermatologie tätig. Ihre Arbeit erfolgt unter Betrachtung von umfassenden Gesamtsystemen (kybernetische Forschung).
Die biokyb life science AG nimmt in der Erforschung des sog. Spannungshaarausfalls (lat. Alopecia Contentionalis) weltweit eine führende Rolle ein. Die Ergebnisse der Untersuchungen schlagen sich erstmals in einer direkten, ursa-chenorientierten Therapie gegen erblich bedingten Haarausfall nieder.
Dr. Peter Caspari, der sich nach Tätigkeiten am AKH Wels in Österreich und seit 2001 auch an der LMU München etabliert hatte, ist anerkannter Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München. Seine Praxisklinik in der Maximilianstraße liegt im Herzen von München und steht Patienten in allen Bereich rund um die Schönheit zur Verfü-gung.
In jüngster Zeit trat er u.a. auch durch seine maßgebliche Mitwirkung an der Cremeserie DIADERMINE an die Öffent-lichkeit, die auf der von ihm entwickelten Dermo-IdentMethode basiert.

Bereits seit 2007 wendet Herr Dr. Caspari bei Patienten, bei denen Spannungshaarausfall (Alopecia Contentionalis) diagnostiziert werden konnte, mit sehr gutem Erfolg die AC-Therapie an. Basis ist jeweils eine umfassende Anamnese, unter anderem wird die Verspannung der Kopfhautmuskulatur mittels einer EMG-Messung diagnostiziert.
Herr Dr. Caspari gehört zu derzeit rund 20 Fachärzten und Fachkliniken, die diese innovative neue Therapie gegen erblich bedingten Haarausfall anbieten.

Dienstag, 22. September 2009

AC-Therapie gegen Haarausfall goes Multimedia

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, ein Video sagt mehr als 1000 Bilder ... Um dem nach Hilfe und Information suchenden Menschen das Thema erblich bedingter (Spannungs-)Haarausfall noch einfacher nahe zu bringen, wurde jetzt auf der homepage der AC-Therapie ein Video gepostet. Einfach und allgemeinverständlich wird in ca. 2,5 Minuten erläutert, wie diese Art des Haarausfalls entsteht. Wie Verspannung der Kopfhautmuskulatur sich auf die Versorgung der Haarwurzeln und die dort ablaufenden zellbiologischen Prozesse auswirkt und dadurch Haarausfall auslösen kann. Einfach kurz Zeit nehmen und sich informieren... Viel Spaß!

Dienstag, 8. September 2009

Gegen Haarausfall: Dame für Filmaufnahmen gesucht

Vor einigen Tagen rief bei uns eine Redakteurin des Fernsehsenders RTL an.

RTL möchte eine Dokumentation zur AC-Therapie drehen.
Dazu suchen wir nun eine durch Spannungshaarausfall (ob Sie betroffen sind, können Sie unter "bin ich betroffen" nachprüfen) stark betroffene Patientin zwischen 30 und 45 Jahren, die dazu bereit wäre, das Beratungsgespräch beim Facharzt sowie die Behandlung in Begleitung der Kamera durchzuführen.

Sollten Sie sich diese Möglichkeit vorstellen können, dann wäre es schön, wenn Sie sich per e-Mail oder auch gerne telefonisch mit uns in Verbindung setzen könnten. Wir könnten Ihnen dann das Konzept der Dokumentation erläutern und den Kontakt zu RTL herstellen.

Ziel des Fernsehbeitrages ist es, das Thema spannungsbedingter Haarausfall und die Möglichkeiten der AC-Therapie einem breiteren Kreis von Betroffenen bekannter zu machen und damit gezielt Hilfe zu ermöglichen.

Mittwoch, 2. September 2009

Haartransplantation: ob die Haare bleiben?

Ist der Haarausfall bereits so weit fortgeschritten, dass keine Reaktivierung "schlafender" Haarwurzeln mehr möglich ist, bleibt oft nur der Weg zur Haartransplantation.
Ca. 4-5000 Transplantationen werden jährlich in Deutschland durchgeführt.

Sichern Sie sich den Erfolg Ihrer Transplantation!

War eine erbliche Veranlagung der Grund für Ihren Haarausfall? Dann sollten Sie unbedingt prüfen lassen, ob der AUSLÖSER dafür eine durch Stress und Konzentration verspannte Kopfhaut war (Spannungshaarausfall = Alopecia Contentionalis). Eine EMG-Messung schafft Klarheit.
Ist das der Fall, so besteht die Gefahr, dass durch die mangelnde Blut-, Sauerstoff und Nährstoffversorgung auch die verpflanzten Haare wieder ausgehen.
Beseitigen Sie die Ursachen dieser Verspannung, können Sie weiteren Haarausfall stoppen und den Erfolg der Haartransplantation sichern.
Die AC-Therapie gegen Haarausfall bekämpft den Spannungshaarausfall durch dauerhafte ENT-Spannung Ihrer Kopfhaut.


Was passiert bei einer Haartransplantation?

Die Verpflanzung von eigenem Haar erfolgt aus dem Donor-Areal, dem Gebiet von den Ohren rund um den Hinterkopf. Dabei werden Hautstreifen oder auch einzelne Haarwurzeln aus diesem Gebiet herausgeschnitten und in so genannte Grafts (1 – 6 Follikel-einheiten) aufgeteilt. Diese Grafts werden mittels einer Skalpell- oder auch Lasertechnik einzeln in die haarlosen Gebiete eingesetzt. Diese Haare sind langeJahre stabil, ihre Umgebung aber wird laufend lichter.
Eine eigentliche Behebung der Ursachen des Haarausfalls findet nicht statt. Bei der Entnahme der Haarstreifen entstehen größere Wunden, die eine längere Wundheilungszeit erfordern.

Bisherige Mittel gegen Haarausfall


Arzneimittel und Kosmetika
Die Stiftung Warentest untersuchte in einer umfassenden Studie 21 häufig verkaufte Mittel gegen androgenetischen Haarausfall. Darunter befanden sich Arzneimittel, Kosmetika, Haarelixiere, Shampoos und Haarkuren.
In einer Bewertungsskala von 1 (geeignet) bis 4 (wenig geeignet) wurden 19 der Mittel mit der Note 4 (wenig geeignet) bewertet.Die abschließende Bewertung zu den gesamten Pflegeprodukten lautete: „Eine spezifische Wirkung bei Haarausfall ist wissenschaftlich nicht ausreichend belegt, deshalb zur Behandlung von Haarausfall wenig geeignet“.Auch bei den Arzneimitteln schnitten fast alle untersuchten Mittel mit der Note 4 (wenig geeignet) ab. Lediglich 2 Arzneimittel erreichten die Bewertungsstufe 3. Einer dieser beiden Behandlungsansätze ist die Förderung der Durchblutung der Kopfhaut durch ein (einzureibendes) Tonikum (Bewertung 3 / mit Einschränkung geeignet).
Die Stiftung Warentest bewertet das Anwendungsgebiet:
„ . . . stabilisiert den Verlauf der anlagebedingten Glatzenbildung (androgenetische Alopezie) im Tonsurbereich der Kopfhaut von 3 – 10 cm Durchmesser bei dunkelhaarigen Männern im Alter von 18 – 49 Jahren. In der Mehrzahl der Fälle kann durch die Behandlung eine Verlangsamung des Haarverlustes resultieren und einem Fortschreiten der Glatzenbildung entgegengewirkt werden, jedoch wird nur bei wenigen Patienten ein kosmetisch befriedigendes Resultat zu erwarten sein“.

Der zweite Behandlungsansatz, der die Bewertungsstufe 3 (mit Einschränkung geeignet) erreichen konnte, ist ein Präparat zur Senkung des DHT-Spiegels im Blut. Damit soll der Ansammlung von DHT in den Haarfollikeln entgegen-gewirkt werden.
Hier fasst die Stiftung Warentest zu den Anwendungsgebieten zusammen:
„Frühe Stadien des Haarausfalls vom männlichen Typ (androgenetische Alopezie) bei Männern.“„. . . stabilisiert den Prozess der androgenetischen Alopezie bei Männern im Alter von 18 bis 41 Jahren. Eine Wirksamkeit beim Zurückweichen des Haaransatzes im Schläfenbereich („Geheimratsecken“) und beim Haarverlust im Endstadium wurde nicht nachgewiesen“.


Beide Behandlungsansätze wirken sich zumindest in einer nachgelagerten Phase der Verursachungskette ein wenig auf die Durchblutung der Kopfhaut beziehungsweise auf die Anlagerung von DHT aus.

Natürlich können sie bei Spannungshaarausfall nicht den Effekt erzielen, wie es die Wiederherstellung der Durchblutung in den Gefäßen, die zur Kopfhaut hin führen, vermag.Wir können hier lediglich Auszüge aus der Studie wiedergeben. Die Studieselbst können Sie auf der Homepage der Stiftung Warentest für eine Gebühr von 50 Cent im Volltext einsehen.

Informationen zu Transplantationen und dem Thema Perücke/Toupet finden Sie unter http://www.ac-therapie.de/Bisherige-Mittel-gegen-Haarausfall.76.0.html

Ursachen für Spannungshaarausfall


Faktor Nummer 1: Stress
Stress, Belastung, starke Anspannung und hohe Konzentration sind die Hauptursachen für den Spannungshaarausfall. Permanenter Erfolgs- und Zahlendruck, konzentrierte Bildschirmarbeit, angestrengte Autofahrten können die Muskelspannung am Schädel um ein Vielfaches verstärken. In der Folge haben heute heute schon viele junge Männer bereits ausgeprägte Geheimratsecken und bald darauf auch schon eine Tonsur. Bei Managern beträgt die Haarausfallquote schon deutlich über 80%. Das ist ein Tribut ihrer hohen Arbeitsbelastung und der damit verbundenen Anspannung. Stress ist mittlerweile die in der Literatur am häufigsten genannte Ursache für Haarausfall.


Der DHT-Spiegel als Basis Spannungshaarausfall bei Männern und bei Frauen

Männer besitzen einen etwa 12 bis 14-fach höheren Testosteron und DHT-Spiegel als Frauen und sind daher von Spannungshaarausfall besonders stark betroffen. Die Verhornung mit DHT kann bei ihnen rasant schnell stattfinden.Innerhalb von nur wenigen Jahren können bereits ganze Kopfpartien kahl werden. Die Haarausfallschübe finden praktisch immer in Zeiten statt, in denen ihr Stress und ihre Anspannung besonders hoch sind.
Selbst bei Männern, die nur eine geringe vererbte DHT-Sensibilität der Haarfollikel besitzen, können die Verspannung und die Beeinträchtigung der Sauerstoffversorgung so stark ausgeprägt sein, dass die Haare im Bereich der Geheimratsecken deutlich schütterer werden oder gänzlich ausfallen. Bei Frauen trat diese Art des Haarausfalls früher im Allgemeinen erst nach den Wechseljahren auf. Ihr Östrogenspiegel verringert sich dann und der freie DHT-Spiegel im Blut erhöht sich. Aber auch bei Frauen zeigt sich eine Entwicklung, daß dieser Haarausfall auch schon in jungen Jahren deutlich häufiger beobachtet wird. Selbst bei einem relativ geringen DHT-Spiegel wirkt sich die drastische Zunahme von Stress, Anspannung und die Beeinträchtigung der Sauerstoffversorgung ihrer Haarfollikel ausgeprägt negativ auf ihren Haarwuchs aus.

Die reduzierte Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Haarfollikel

Androgenetischer Haarausfall beginnt (bei Männern) typischerweise an der Stirn und den Geheimratsecken und verläuft über die Tonsur und das Schädeldach. Ein Haarkranz von den Ohren rund um den Hinterkopf bleibt immer erhalten. Warum, konnte bisher noch nicht erklärt werden.
Untersuchungen an der Universität Kopenhagen haben ergeben, dass Männer mit androgenetischem Haarausfall in den Bereichen des Haarausfalls (an Stirn, Tonsur, Schädeldach) eine um 60% schlechtere Durchblutung der Kopfhaut haben, als Männer ohne Haarausfall.
Eine Untersuchung am Butterworth Hospital in Michigan konnte nachweisen, dass den Haarfollikeln in diesen Arealen fast 40% weniger Sauerstoff zurVerfügung steht als bei Männern mit normalem Haarwuchs in den selben Arealen.

Die Haarmatrixzellen, die das Keratin (den Haarbaustoff) produzieren, haben eine ca. 8-fach höhere Zellteilungsgeschwindigkeit als normale Hautzellen. Sie reagieren extrem empfindlich auf Sauerstoffentzug. Ohne ausreichende Sauerstoffversorgung können die zellbiologischen Prozesse in den Haarfollikeln nicht mehr vollständig ablaufen.


In den betroffenen Kopfhautbereichen wird in den Zellen der Haarfollikel vermehrt das Sexualhormon DHT angelagert. Das führt zur zunehmenden„Verhornung“ der Haarfollikel durch DHT. Die Haarfollikel degenerieren und das Haar fällt schließlich aus.(Abb.3: Die Anlagerung von DHT im Haarfollikel).

Die Verspannungen der Kopfhautmuskulatur

Für die deutlich schlechte Durchblutung der feinen Versorgungsgefäße sind starke Verspannungen der Kopfhautmuskulatur verantwortlich. Das sind extrem flache und normalerweise nicht benutzte Muskelbänder, die rings-um unter der Kopfhaut verlaufen. Diese flachen Muskelbänder werden bei Stress, wie z.B. beruflicher Anspannung und hoher Konzentration, unbewusst sehr stark und andauernd angespannt.

Die Kopfhautmuskulatur ist vernetzt mit der Kopfhaut und spannt diese extrem straff über den Schädel. Direkt unter der Kopfhaut verlaufen feinste Ver-sorgungsgefäße. Diese hauchdünnen Gefäße werden unter der angespannten Kopfhaut zusammengepresst. Daher kann nur noch ein Bruchteil des benötigten Blutes und Sauerstoffs zur Kopfhaut hintransportiert werden.(Abb.5: Die Kompression der Blutgefäße)

Die Haarfollikel müssen in diesen Arealen unter permanentem Sauerstoffentzug arbeiten und „verhornen“ zusehends mit dem Hormon DHT. Die Funktion der Haarfollikel wird eingeschränkt. Normalerweise durchlaufen sie verschiedenePhasen (Wachstum, Übergang, Ruhe). Ihre Energie reicht schließlich nicht mehr, um aus der Ruhephase in die Wachstumsphase überzutreten. Letztendlich sterben sie ab.
Um Spannungshaarausfall (Alopecia Contentionalis) wirksam zu begegnen, wurde die AC-Therapie gegen Haarausfall entwickelt.

DIE Therapie gegen erblich bedingten Haarausfall


Die durch Stress verursachte Verspannung der Oberkopfmuskulatur gilt als
auslösender Faktor für den erblich bedingten Haarausfall.
Die medikamentöse AC-Therapie gegen Haarausfall (AC = alopecia contentionalis = Spannungshaarausfall) behebt diese Verspannung und reguliert dadurch das gestörte Versorgungssystem zu den Haarwurzeln. Haarausfall wird gestoppt, neue Haare können wachsen.

Die Veranlagung, vermehrt DHT an den Haarwurzeln anzulagern reicht (meist) nicht aus, um Haarausfall zu verursachen. Erst im Zusammenspiel zwischen Verspannung und erblicher Disposition entsteht der Haarausfall.
Dieses Modell liefert auch erstmals eine Erklärung für den typischen Verlauf des Haarausfalls (Geheimratsecken, Denkerstirn, Tonsur, lichter Scheitel) – entlang der Hauptmuskelbänder und der größten Spannung.

Unter dieser Spezialform des Haarausfalls leiden in Deutschland rund 14 Mio. Männer und 3 Mio. Frauen.

Ziel der AC-Therapie gegen Haarausfall ist eine dauerhafte ENT-Spannung der Oberkopfmuskulatur. Diese wird durch Injektion eines muskelentspannenden Medikamentes direkt an den betroffenen Stellen erreicht.
Informationen zu den medizinischen Grundlagen, den Forschungsergebnissen und Erfahrungsberichten finden sich auf den Seiten der AC-Therapie gegen Haarausfall.