Mittwoch, 2. September 2009

Haartransplantation: ob die Haare bleiben?

Ist der Haarausfall bereits so weit fortgeschritten, dass keine Reaktivierung "schlafender" Haarwurzeln mehr möglich ist, bleibt oft nur der Weg zur Haartransplantation.
Ca. 4-5000 Transplantationen werden jährlich in Deutschland durchgeführt.

Sichern Sie sich den Erfolg Ihrer Transplantation!

War eine erbliche Veranlagung der Grund für Ihren Haarausfall? Dann sollten Sie unbedingt prüfen lassen, ob der AUSLÖSER dafür eine durch Stress und Konzentration verspannte Kopfhaut war (Spannungshaarausfall = Alopecia Contentionalis). Eine EMG-Messung schafft Klarheit.
Ist das der Fall, so besteht die Gefahr, dass durch die mangelnde Blut-, Sauerstoff und Nährstoffversorgung auch die verpflanzten Haare wieder ausgehen.
Beseitigen Sie die Ursachen dieser Verspannung, können Sie weiteren Haarausfall stoppen und den Erfolg der Haartransplantation sichern.
Die AC-Therapie gegen Haarausfall bekämpft den Spannungshaarausfall durch dauerhafte ENT-Spannung Ihrer Kopfhaut.


Was passiert bei einer Haartransplantation?

Die Verpflanzung von eigenem Haar erfolgt aus dem Donor-Areal, dem Gebiet von den Ohren rund um den Hinterkopf. Dabei werden Hautstreifen oder auch einzelne Haarwurzeln aus diesem Gebiet herausgeschnitten und in so genannte Grafts (1 – 6 Follikel-einheiten) aufgeteilt. Diese Grafts werden mittels einer Skalpell- oder auch Lasertechnik einzeln in die haarlosen Gebiete eingesetzt. Diese Haare sind langeJahre stabil, ihre Umgebung aber wird laufend lichter.
Eine eigentliche Behebung der Ursachen des Haarausfalls findet nicht statt. Bei der Entnahme der Haarstreifen entstehen größere Wunden, die eine längere Wundheilungszeit erfordern.

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